Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über unsere Geschichte, über unsere Ziele, aber auch über das, was wir bereits erreicht haben.
A K T U E L L E S
BDS bei Escher im MDR-Fernsehen
Arbeitsagentur bittet Selbstständige zur Kasse
Rahmenverträge mit TOYOTA und MAZDA gelten auch 2012
Vorstand im Amt bestätigt
Firmenwagenbesteuerung: Musterverfahren zur Besteuerung nach der 1 %-Regelung auf den Bruttolistenpreis
Befragung von Unternehmen durch EU Kommission – Europäisches Unternehmenstestpanel
BDS kritisiert Bundesagentur für Arbeit
BDS-Landesverband traf Landespolitiker
BDS-Landesvorsitzende im Gespräch mit dem Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung Ernst Burgbacher
BDS gegen Fotoautomaten in Pass- und Meldebehörden
BDS in Sachen Ordnungsgeld bei Verstoß gegen die Offenlegungspflicht des Jahresabschlusses aktiv
Erfolg von Lobbyarbeit bei der GEZ-Gebühr sichtbar
Reform der Rundfunkfinanzierung
Zur Pressemitteilung des Ministerium für Wirtschaft und Arbeit vom 31.08.2010 „Haseloff zum Arbeitsmarktbericht August 2010: Arbeitslosenquote niedriger als in Bremen / Sachsen-Anhalt hat wirtschaftlich aufgeholt“
Pressemitteilung des Landesverbandes zur Lage der Selbständigen in Deutschland in der Volksstimme vom 18.08.2010
KMU sind familienfreundliche Arbeitgeber
Vergabevorschriften des Landes Sachsen-Anhalt für das Konjunkturpaket II müssen geändert werden
Achtung: Wachstumsbeschleunigungsgesetz verabschiedet. Es trat bereits zum 01. Januar 2010 in Kraft
Möglichkeiten der Weiterbildung für Unternehmen
Vojvodina (Serbien) Suche nach Partnern, Kooperationsmöglichkeiten
Verwaltungsgericht Braunschweig entscheidet gegen gesonderte GEZ-Gebühren für PC
projectEAST - Informationen über die Landesgeschäftsstelle
Wachstumsbeschleunigungsgesetz BDS begrüßt erste steuerliche Entlastungen
Lobbyarbeit: Mittelstandsrelevante Kernaussagen im Koalitionsvertrag
Wahlprüfsteine des BDS zur Bundestagswahl 2009
Kostenloser Musterantrag für Ist-Versteuerung beim Finanzamt
Rahmenverträge mit TOYOTA und MAZDA gelten auch 2012
Die attraktiven Rahmenverträge mit günstigen Großabnehmerkonditionen mit TOYOTA und MAZDA wurden auch für das Jahr 2012 verlängert. Mit verbesserten Bedingungen gibt es sehr interessante Nachlässe auf den Listenpreis für mehr als 20 Fahrzeugtypen der Marken TOYOTA und LEXUS sowie alle MAZDA-Fahrzeugtypen.
Die Vertragsbedingungen sind strikt einzuhalten.
Die Konditionen und Bedingungen können in der Landesgeschäftsstelle angefragt werden. Für die Bestellung werden Abrufscheine benötigt
Haben Sie Interesse, dann nehmen Sie Kontakt auf mit der Landesgeschäftsstelle, Hansering 14, 06108 Halle, Fax 0345 2000209 oder per E-Mail an bds-sa@t-online.de
Vorstand im Amt bestätigt
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung am 23. November 2011 in Halle wurde der Landesvorstand im Amt bestätigt. Herrn Hans-Dieter Büttner, der seit 1990 dem Landesvorstand angehörte und der aus Satzungsgründen altersbedingt nicht mehr kandidieren konnte, wurde durch den Vizepräsidenten des Bundesverbandes und Landesvorsitzenden des Landesverbandes Thüringen, Herrn Rolf Menzel, die goldene Ehrennadel des Bundesverbandes verliehen. Vom Landesverband erhielt Herr Büttner als Dank für seine langjährige, aktive Arbeit ein Buchpräsent und Blumen.
Hans-Dieter Büttner erhält die Goldene Ehrennadel von Rolf Menzel
Firmenwagenbesteuerung: Musterverfahren zur Besteuerung nach der 1 %-Regelung auf den Bruttolistenpreis
Am 29. September 2011 hat das Niedersächsische FG die Klage zur Besteuerung des geldwerten Vorteils der Privatnutzung eines Firmenwagens mit der 1%-Regelung auf Basis des Bruttolistenpreises abgewiesen (Az.: 9 K 394/10). Gegen das Urteil wird jetzt Revision eingelegt. Streitig war die Frage, ob die Pauschalbewertung der privaten Nutzung eines Firmenwagens verfassungsgemäß ist, wenn die Nutzungsentnahme nach dem inländischen Bruttolistenpreis bei der Erstzulassung bemessen wird. Allerdings hat das Finanzgericht die Revision zugelassen, da es sich bei der Streitfrage um eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung handelt. Das Gericht räumt ein, dass die Bemessung nach dem Bruttolistenpreis „eine recht grobe Typisierung darstellt“. Mit dem Einlegen der Revision hat der BFH nun also die Möglichkeit zu prüfen, ob der Bruttolistenpreis der geeignete Maßstab zur Erfassung des geldwerten Vorteils für die Privatnutzung von Firmenwagen ist oder ob eine Anpassung der Bemessungsgrundlage zu erfolgen hat. Hintergrund ist, dass in der Regel nicht der Bruttolistenpreis, sondern ein viel geringerer Preis für das Fahrzeug bezahlt wird.
Befragung von Unternehmen durch EU Kommission – Europäisches Unternehmenstestpanel
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bittet um Teilnahme von Unternehmern am Europäisches Unternehmenstestpanel (EBTP). Es handelt sich, wie Sie dem beiliegenden Schreiben entnehmen können, um eine dauerhafte Befragung von Einzelunternehmen durch die Europäische Union. Wir bitten darum, dass sich Mitgliedsunternehmen registrieren und an den Befragungen teilnehmen. Bitte informieren Sie die Landesgeschäftsstelle kurz über Ihre Teilnahme.
Immer
mehr Selbstständige stocken ihr Einkommen mit Hartz IV auf, um das
Existenzminimum zu erreichen. Dies hatten Medien im Juni unter
Berufung auf aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA)
berichtet. Die Bundesagentur für Arbeit versuchte sogar, die angestiegene Zahl selbständiger Hartz IV-Aufstocker mit Missbrauch zu erklären.
Der Landesverband wies in einem Radiointerview mit MDR-Info am 14. Juni 2011 Unterstellungen der Bundesagentur entschieden zurück. Schon seit Jahren verweisen wir bei den Themen "Ruinöser Wettbewerb" und "Drehtüreffekt" auf Diskrepanzen und Wettbewerbsverzerrungen hin. Auch Bundesverbands-Präsident Hieber weist allgemeinen Missbrauchsvorwurf zurück
In einem ausführlichen Brief an die Agentur wehrt sich der
BDS gegen die Unterstellung der Bundesagentur für Arbeit, die
angestiegene Zahl selbständiger Hartz IV-Aufstocker mit Missbrauch zu
erklären
Eine
solche Aussage, als Erklärung der Steigerung ohne weitere Analyse der
Hintergründe sei sehr dürftig und sogar diffamierend. „Die Aussagen,
weiteren Medienberichten zufolge auch von einzelnen Jobcentern in
Einzelfällen bestätigt, erwecken den Eindruck, Selbstständige würden in
großen Zahlen den Sozialstaat missbrauchen. Einen derartigen Eindruck
weisen wir mit großer Entschiedenheit zurück“, schrieb BDS-Präsident
Günther Hieber an BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt.
BDS-Landesverband traf Landespolitiker
Politiker aller Fraktionen des Landtages trafen sich mit Vertretern des BDS-Landesverbandes und Gästen zehn Tage vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt im Zandersaal der AOK in Magdeburg. Es nahmen teil: Detlef Gürth, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, Guido Henke, Sprecher für Verkehrspolitik, Stadtumbau und Wohnungspolitik, und Hans-Joachim Mewes, Sprecher für Berufsausbildung, Weiterbildung und Erwachsenenbildung, beide Fraktion DIE LINKE, Lutz Franke, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, Gerhard Miesterfeldt, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion wurde vertreten durch Jens Rösler, Stadtrat in Magdeburg und Kandidat für die Landtagswahlen.
Einen breiten Raum nahm das Thema Bildungspolitik - gerade im Hinblick auf den anstehenden Fachkräftemangel vor dem Hintergrund der allgemeinen demografischen Entwicklung und dem Wegzug gut ausgebildeter Fachkräfte aus dem Land - ein. Hier waren SPD und LINKE für deutlich längeres gemeinsames Lernen, welches die Chancen verbessern würde, wogegen CDU und FDP dafür plädierten, die Bildungslandschaft nicht schon wieder strukturell zu ändern, weil das fatale Folgen für Schüler und Lehrer hätte. In der Wirtschaftspolitik waren neben geringeren Differenzen die Gegensätze lediglich beim Thema Mindestlohn deutlich, welches SPD und LINKE fordern, CDU und FDP auf die Tarifautonomie abstellen. Bei der Verkehrspolitik ging es vorrangig um Bundesangelegenheiten wie die Verlängerung der A 14, aber auch die Fortsetzung des Baus der B 6n bis hin zur A 9. Aber auch der Flughafen Cochstedt mit seiner wechselvollen Geschichte der letzten Jahrzehnte spielte eine Rolle. Hier waren sich SPD, CDU und FDP recht nahe. Insgesamt waren allerdings die Differenzen überschaubar. Möglicherweise lag das an der seit fünf Jahren regierenden Großen Koalition. Angenehm überraschte der sachliche Ton aller Politiker. Auf die vielen Fragen der Mitglieder und Gäste gingen alle Politiker meist gut ein. Somit war der Abend durchaus eine interessante Erfahrung für die BDS-Mitglieder, die Gäste und vielleicht auch für die Politiker.
Detlef Gürth, Guido Henke, Hans-Joachim Mewes, Jens Rösler (Stirnseite v. l. n. r.)
BDS-Landesvorsitzende im Gespräch mit dem Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung Ernst Burgbacher
Der Bundesverbandes der Selbständigen kam zu einem erneuten Treffen mit dem Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung und Parlamentarischen Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Ernst Burgbacher MdB, zusammen. Im Mittelpunkt des inhaltlichen Austausches der BDS-Landesvorsitzenden mit dem Mittelstandsexperten Burgbacher standen die Themen Gewerbesteuer, die Rechtsprechung im Arbeitsrecht, der Kündigungsschutz und die betriebliche Ausbildung.
Die BDS-Vertreter zeigten sich abermals hoch erfreut, mit Ernst Burgbacher einen Gesprächspartner zu haben, der an den Positionen des BDS sehr interessiert ist und seinen Ankündigungen, die Vorschläge des BDS im Bundeswirtschaftsministerium prüfen zu lassen, Taten folgen lässt.
BDS gegen Fotoautomaten in Pass- und Meldebehörden
In einem Schreiben an den Bundesinnenminister, den Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung und führende Innen- und Wirtschaftspolitiker der Bundestagsfraktionen haben sich der Bundesverband ebenso wie die BDS-Landesverbände gegenüber den Innen- und Wirtschaftsministern ihrer Bundesländer gegen Fotoautomaten zur Passbilderstellung in den Pass- und Meldeämtern ausgesprochen, da dadurch das Fotografenhandwerk geschädigt wird.. Eine Verordnung des Bundesinnenministeriums stellt es den Personalausweisbehörden anheim, die notwendigen Passbilder auch direkt in der Behörde durch einen Fotoautomaten herstellen zu lassen.
BDS in Sachen Ordnungsgeld bei Verstoß gegen die Offenlegungspflicht des Jahresabschlusses aktiv
In einem Schreiben an die Bundesministerin für Justiz, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, hat der BDS-Präsident Günther Hieber die restriktive Haltung des Bundesamtes für Justiz gegenüber kleinen Kapitalgesellschaften durch das Erlassen eines Ordnungsgeldes nach § 325 und §335 HGB kritisiert. Der BDS hat das Bundesjustizministerium gebeten zu prüfen, inwieweit sich ein Ermessensspielraum für die Fälle anwenden lässt, in denen die Offenlegung erst nach Ablauf der sechswöchigen Karenzpflicht erfolgt. Das Schreiben des BDS und die Antwort der Bundesjustizministerin können Sie bei Sophia Deter-Otto im BDS-Hauptstadtbüro deter-otto@bds-dgv.de erhalten.
Erfolg von Lobbyarbeit bei der GEZ-Gebühr sichtbar
Der Rundfunkstaatsvertrag ist unter Dach und Fach. Ab 2013 gelten neue GEZ-Beiträge auch für Unternehmen. Eine deutliche Verbesserung für kleinere und mittlere Unternehmen gegenüber dem ersten Entwurf der Länder wurde eingearbeitet.
Reform der Rundfunkfinanzierung
Am 15. Dezember 2010 haben die Ministerpräsidenten der Länder den Rundfunkänderungsstaatsvertrag unterzeichnet. Dabei wird das Gebührensystem von einem Gerätemodell zu einer Haushalts- bzw. Betriebsstättenabgabe umgestellt. Das neue Modell sieht von 2013 an eine Pauschale vor, die nach Haushalten erhoben wird, ganz unabhängig davon, über wie viele Empfangsgeräte ein Haushalt verfügt. In der Diskussion um die detaillierte Ausgestaltung des neuen Modells hat sich der BDS auch in Sachsen-Anhalt insbesondere dafür eingesetzt, dass kleine und mittlere Unternehmen nicht stärker belastet werden als Großbetriebe. Durch die Ausweitung der beiden unteren Beitragsstaffeln konnte der BDS hier deutliche Verbesserungen gegenüber früheren Entwürfen erzielen, wenngleich dadurch keine vollständige Beitragsproportionalität erreicht werden konnte. Auch werden nun Auszubildende bei der Ermittlung der maßgeblichen Beschäftigungszahl nicht mehr mitgezählt, was eine Entlastung vieler Ausbildungsbetriebe zur Folge hat. Außerdem ist es gelungen, ein Fahrzeug pro Betrieb freizustellen. Dennoch bleiben einige Kritikpunkte bestehen. So müssen insbesondere Unternehmen mit vielen Filialen, einem großen Fuhrpark oder einer hohen Teilzeitbeschäftigungsquote zum Teil deutlich mehr Rundfunkgebühren zahlen. Daher wird sich der BDS im Rahmen der geplanten Evaluierung innerhalb der nächsten zwei Jahre weiterhin für die Belange des Mittelstandes einsetzen.
Zur Pressemitteilung des Ministerium für Wirtschaft und Arbeit vom 31.08.2010"Haseloff zum Arbeitsmarktbericht August 2010: Arbeitslosenquote niedriger als in Bremen / Sachsen-Anhalt hat wirtschaftlich aufgeholt"
Trend auf dem sachsen-anhaltischen Arbeitsmarkt
Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Reiner Haseloff spricht heute davon, dass der positive Trend auf dem sachsen-anhaltischen Arbeitsmarkt unvermindert anhält. Gut so. Dass der Vergleich zum Vormonat wie auch zum Vorjahr besser aussieht ist auch gut. Dass Sachsen-Anhalt mit Bremen auch erstmals ein westdeutsches Bundesland hinter sich gelassen hat wäre auch gut, wenn da nicht die anderen vier ostdeutschen Flächenländer besser als unser Land dastünden. Gut wäre, sich mit Sachen oder Thüringen, zumindest aber mit Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern zu vergleichen. Wir erinnern uns alle daran, dass Sachen-Anhalt unter den fünf ostdeutschen Flächenländern einige Zeit stolz und kühn den vierten Platz behauptete. Und vergessen wir alle nicht die Demografische Entwicklung und den unverhofften leichten Aufschwung!
Wilfried Stammwitz Landesvorsitzender Bund der Selbständigen / Deutscher Gewerbeverband Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.
Landesgeschäftsstelle: Hansering 14, 06108 Halle (Saale) Telefon 0345 20002 08 Telefax 0345 20002 09 Mail bds-sa@t-online.de www.bds-sa.de VR 20650 beim AG Stendal
Pressemitteilung des Landesverbandes zur Lage der Selbständigen in Deutschland - Volksstimme vom 18.08.2010
KMU sind familienfreundliche Arbeitgeber
Eine Umfrage der Initiative Beruf und Familie und des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) unter Unternehmen und Institutionen zeigt: Familienbewusstsein gewinnt in der Wirtschaftskrise besonders für klein- und mittelständische Unternehmen an Bedeutung.
Vergabevorschriften des Landes Sachsen-Anhalt für das Konjunkturpaket II müssen geändert werden
Der Landesverband des Bundes der Selbständigen unterstützt ausdrücklich die Forderungen der Kreishandwerkerschaft Anhalt Dessau-Roßlau / Wittenberg für eine Änderung der Vergabevorschriften des Landes Sachsen-Anhalt im Rahmen des Konjunkturpaketes II. Politischer Wille hierbei war, territorialen Firmen in der schwierigen Zeit der Wirtschaftskrise zu helfen. Durch die fehlenden Erlasse zum Konjunkturpaket kommt es nun zur Abwanderung von Aufträgen.
Das der Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt die kleineren Firmen, Handwerker und Selbständige – bis 6 Mitarbeiter – stark benachteiligt, ist nicht neu. Dass jedoch das kreisfreie Oberzentrum Dessau-Roßlau sich außer Stande sieht, Entscheidungen für die Vergabe von Aufträgen an ortsansässigen Firmen positiv durch die rechtssichere Auslegung von Landesvorschriften zu beeinflussen, kann weder den einheimischen Firmen noch "den Arbeit suchenden Einwohnern" vermittelt werden.
Das Wirtschaftsministerium wird nachdrücklich um die Änderung der Vergabegrundsätze, z. B. als "hessisches Modell" der Vergabesummen ersucht, wie es im übrigen andere Bundesländer ohnehin praktizieren.
Wegen der mittlerweile sehr prekären Lage vieler Handwerker und Selbständigen ist ein umgehendes Handeln erforderlich.
Die MZ berichtete am 13.03.2010:
Achtung: Wachstumsbeschleunigungsgesetz verabschiedet. Es trat bereits zum 01. Januar 2010 in Kraft
Der Bundesrat hat noch vor Weihnachten den Weg für das Wachstumsbeschleunigungsgesetz frei gemacht. Mit diesem Gesetz gibt Ihnen die Regierung zahlreiche Möglichkeiten, bares Geld zu sparen! Unter anderem betreffen Sie folgende wesentliche Punkte: - die Verlust- und Zinsabzugsbeschränkungen werden entschärft, - gewerbesteuerliche Hinzurechnungssätze werden reduziert, - Umstrukturierungen von Unternehmen werden durch eine Konzernklausel erleichtert, - Sie haben ab sofort die Wahl, ob Sie die Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter bis 410 Euro oder die Poolabschreibung für alle Wirtschaftsgüter zwischen 150 und 1.000 Euro anwenden.
Möglichkeiten der Weiterbildung für Unternehmen
Derzeit gibt es mehrere Möglichkeiten für Unternehmen, die "auftragsflaue" Zeit für Weiterbildung zu nutzen. Die Förderungen dafür sind sowohl bei Kurzarbeit als auch ohne Kurzarbeit möglich und sehr unterschiedlich. Als erste Anregung sehen Sie bitte im Internetangebot des BMAS nach:
Beachten Sie bitte auch die Informationen des BMBF, das die Konditionen der "Bildungsprämie", die unter bestimmten Voraussetzungen für Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung gezahlt wird, verbessert hat unter:
Für weitere konkrete Fragen wenden Sie sich bitte per Mail an die Landesgeschäftsstelle. Wir können Ihnen BDS-Mitglieder nennen, die Ihnen bei der Beantragung gern zur Verfügung stehen.
Vojvodina (Serbien) Suche nach Partnern, Kooperationsmöglichkeiten
Ein wichtiges Anliegen der Europäischen Union besteht darin, den Balkan an Europa heranzuführen und dabei neben Slowenien auch die anderen Staaten des ehemaligen Jugoslawien in die europäische Völkerfamilie zu integrieren, um unseren Kontinent dauerhaft zu befrieden.
Vor kurzem erreichte uns eine Information eines dort gut vernetzten deutschen Regierungsberaters aus der Vojvodina. Er schrieb, dass die Vojvodina förmlich nach Europa dürsten und allen Formen der Zusammenarbeit offen gegenüberstehen würde.
Falls Sie sich mit dem Gedanken tragen, Ihr Engagement in und für Serbien zu verstärken, oder auf der Suche nach Partnern, Kooperationsmöglichkeiten oder Institutionen in Serbien sind, machen Sie bitte von diesem Angebot Gebrauch.
Senden Sie eine Mail an die Landesgeschäftsstelle. Wir vermitteln den Kontakt.
Verwaltungsgericht Braunschweig entscheidet gegen gesonderte GEZ-Gebühren für PC
"Wir begrüßen das Urteil des Verwaltungsgerichtes in Braunschweig gegen eine GEZ-Gebühr für Computer. Insbesondere Selbständige benutzen den PC für betriebliche Zwecke. Die Unterstellung, mit dem Computer fernsehen oder Radio hören zu wollen, ist abwegig. Vielmehr wird ein Selbständiger mittlerweile von zahlreichen Behörden wie Finanzamt und Bundes-Knappschaft gezwungen, sich einen internetfähigen Computer zuzulegen", sagt der BDS-Präsident Hieber.
Der BDS verweist schon seit geraumer Zeit auf die insbesondere für kleine Betriebe kostspielige GEZ-Gebühr für Computer und fordert, die TV-Gebühr auf internetfähige PC's zu verbieten. "Wir haben jetzt Anlass zur Hoffnung, dass in dieses ohnehin ungerechte Gebührensystem endlich Bewegung kommt", zeigt sich Hieber optimistisch.
projectEAST - Informationen über die Landesgeschäftsstelle
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Fraunhofer Institut bieten im Rahmen projecEAST Unternehmen Unterstützung bei der Internationalisierung der Geschäftstätigkeiten auf Absatz- und Beschaffungsmärkten in den Regionen Naher Osten, Südasien, Südostasien und Ostasien. Weitere Regionen können integriert werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte per Mail bei der Landesgeschäftsstelle. Wir vermitteln Sie gerne weiter.
Wachstumsbeschleunigungsgesetz BDS begrüßt erste steuerliche Entlastungen
Der BDS begrüßt die am 09.11.2009 vom Bundeskabinett beschlossenen steuerlichen Entlastungen. Die Korrekturen bei der Erbschaftsteuer sind ein erster Schritt auf einem langen Weg.
Dringend sind von der neuen Bundesregierung zügig weitere Maßnahmen insbesondere zur Vereinfachung unseres viel zu komplexen Steuersystems einzuleiten.
Auch die reduzierte Mehrwertsteuer auf Beherbergungsleistungen in der Hotellerie sieht der BDS positiv, entspricht dies doch einer unserer langjährigen Forderungen. Allerdings sollte die reduzierte Mehrwertsteuer auf weitere lohnintensive Branchen ausgeweitet werden. Das stärkt durch erhöhte Nachfrage die Binnenkonjunktur und ist außerdem ein wirksames Mittel gegen Schwarzarbeit. Angesichts des geschätzten Jahresumsatzes der Schattenwirtschaft von 350 Milliarden Euro liegen hier vor allem bei Sozialversicherungsbeiträgen große Einnahmepotenziale.
Lobbyarbeit: Mittelstandsrelevante Kernaussagen im Koalitionsvertrag
Der Koalitionsvertrag von Union und FDP zeigt einige gute Ansätze für eine erfolgreiche Mittelstandspolitik der neuen Bundesregierung auf. Eine Darstellung der mittelstandsrelevanten Kernaussagen finden Sie als PDF-Datei zum Downloaden hier:
Die Wahlprüfsteine des BDS zur Bundestagswahl 2009 zu den Themengebieten Sozialpolitik, Arbeitsmarktpolitik, Wirtschaftspolitik und Steuerpolitik finden Sie hier:
Kostenloser Musterantrag für Ist-Versteuerung beim Finanzamt
Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu 500.000 Euro im Jahr 2008 können beim Finanzamt einen Antrag darauf stellen, dass die Umsatzsteuer erst nach der Zahlung fällig wird. Den Musterantrag für die Ist-Versteuerung stellt deutsche-handwerks-zeitung.de kostenlos zum Download bereit. Der Antrag auf Ist-Versteuerung könne formlos beim Finanzamt gestellt werden. Unternehmer sollten dem Antrag deutsche-handwerks-zeitung.de zufolge eine Kopie der Umsatzsteuer-Erklärung 2008 und die Gewinn- und Verlustrechnung 2008 beifügen, um ihren Umsatz nachzuweisen. Zum Artikel: